Anfrage: Gefährdungspotential von Aluminium

Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 08.05.2013

An den Vorsitzenden des

Bau- und Umweltausschusses

Herrn Gabernig

Dorfstr. 20

 

40667 Meerbusch

Meerbusch, den 19.03.2013

 

 

Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 08. Mai 2013
Gefährdungspotential von Aluminium

 

 

Sehr geehrter Herr Gabernig,

in dem Beitrag ’Die Akte Aluminium - Zeitbombe im Körper’ im Fernsehsender Arte vom 12.3.2013 (20.15 Uhr) wurde über das Gefährdungspotential von Aluminium im menschlichen Körper berichtet. Aluminium(salze) wird/werden z.B. in Impfstoffen und Deodorantsprays verwendet sowie auch bei der Aufbereitung von Trinkwasser. Wissenschaftler sind besorgt und finden immer mehr Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten, wie z.B. Alzheimer, Brustkrebs, Allergien und Autoimmunkrankheiten.

www.arte.tv/de/aluminium-zeitbombe-im-koerper/7342282,CmC=7341848.html

Aus dem Bericht ergeben sich für uns folgende Fragen, um deren Beantwortung wir hiermit bitten:

  1. Ist den Wasserversorgern für MB das Gefährdungspotential von Aluminium im Trinkwasser bekannt?
  2. Führen die Wasserversorger für MB das Aluminium-Ionen-Verfahren zur Reinigung von Trinkwasser durch?
  3. Wenn ja welche Aluminiumfreien Alternativen sind möglich?
  4. Wie hoch ist der aktuelle Aluminiumwert im Trinkwasser?
  5. Welches Reinigungsverfahren wird in unserem Hallenbad verwendet?


Mit freundlichen Grüßen

 


Klaus Rettig
(Fraktionsvorsitzender)