Meerbusch direkt: 100 Türen. 100 Gespräche.
„Wir wollen noch näher an die Menschen heranrücken“, erklärt Felix Hemmer, Vorsitzender der FDP Meerbusch. Unter dem Motto „100 Türen, 100 Gespräche“, ist dies für uns der Auftakt zu mehr Präsenz, mehr Zuhören und mehr direktem Austausch.“ Im Mittelpunkt stand dabei bewusst nicht die klassische Wahlwerbung, sondern das Zuhören. Was beschäftigt die Menschen in Meerbusch? Wo erleben sie unnötige Bürokratie, fehlende Möglichkeiten oder politische Entscheidungen, die an ihren Bedürfnissen vorbeigehen? Und was muss sich ändern, damit wieder mehr möglich wird? Bewusst nahm auch die gesamte Stadtratsfraktion an der Aktion teil.
„Nach den schwierigen Monaten für die FDP ist für uns klar: Vertrauen gewinnt man nicht mit großen Ankündigungen zurück, sondern durch Präsenz, Offenheit und ehrliche Gespräche. In Meerbusch lokal sind dies für uns seit langem keine Fremdworte. Ich finde die heutigen positiven Rückmeldungen der Menschen sehr motivierend“, erläutert Stadtratsmitglied Karl Trautmann.
Für die Meerbuscher FDP ist der Aktionstag zugleich ein Signal des Aufbruchs. „Die FDP lebt. Und sie gehört mitten in die Gesellschaft. Ein politischer Neuanfang gelingt nicht allein mit neuen Plakaten oder guten Überschriften. Er beginnt dort, wo Menschen miteinander reden“, betont Hemmer. Der Aktionstag soll in Meerbusch kein einmaliges Ereignis bleiben. Der Stadtverband möchte den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern auch künftig intensivieren. Neben Gesprächen vor Ort setzt die FDP Meerbusch auf neue Veranstaltungsformate, einen regelmäßigen liberalen Stammtisch und weitere offene Gesprächsangebote. „Wir wollen nicht nur dann sichtbar sein, wenn eine Wahl bevorsteht“, so Hemmer abschließend.